Du stellst meine Füße auf weiten Raum

Du stellst meine Füße auf weiten Raum

Das aktuelle Hungertuch zeigt das Motiv eines gebrochenen Fußes als Symbol für Schmerzen und Sorgen – Schmerzen, Sorgen, Ängste. Davon haben Menschen derzeit viele.

Zum Start der christlichen Fastenzeit rufen die Elmshorner Citypastorin Mirjam Kull, der Ökumenepastor des Kirchenkreis Rantzau-Münsterdorf Jens Haverland und die Gemeindereferentin Katharina Hochhaus von der katholischen Pfarrei Heiliger Martin, dazu auf, diese zu Papier zu bringen, genauer: Auf einen Fußabdruck.

Die Teilnehmenden können den Fußabdruck vielfältig gestalten, in dem sie basteln, kleben, malen und schreiben, was sie bedrückt, aber auch, was ihnen Hoffnung gibt. „Wir möchten die Schmerzen sichtbar machen, aber auch Hoffnung zeigen“, sagt Pastorin Kull.

Die Vorlage können hier auf der Seite ausgedruckt und in der Nikolaikirche und in der katholischen Kirche, Mariae Himmelfahrt, abgegeben werden.
Die Beiträge werden gesammelt und ausgestellt und in einem Gottesdienst am 6. Juni präsentiert.